BYOD

Bring Your Own Device (BYOD) bedeutet, dass Schüler und Lehrer ihre eigenen Geräte mit in die Schule bringen. Mobile Endgeräte bieten neue Möglichkeiten, on demand auf Wissen zuzugreifen und mit anderen zu kommunizieren. Privat sind bereits viele Schülerinnen und Schüler ausgestattet. Wie können Schulen dies nutzen und private Endgeräte in das Schulnetzwerk einbinden unter Berücksichtigung von Datenschutz und -sicherheit?
Hier finden Sie Whitepaper, Stellungnahmen, Checklisten und Erfahrungsberichte.
 
 

- BYOD - Erfahrungsberichte

BYOD in Jena

"Überall steht es, jeder redet drüber, wir machen es (folgendermaßen) ..." - das Medienzentrum Jena beschreibt auf seinem Blog, wie Schulen in Jena tatsächlich die eigenen Endgeräte der Schülerinnen und Schüler in das Schulnetzwerk integrieren können. Allerdings "bedarf es einiger Investitionen in die schulische Infrastruktur und IT".

bedarf aber einiger Investitionen in die schulische Infrastruktur und IT - See more at: http://www.schulpodium.de/blog/?page_id=414#sthash.4L4oZwVU.dpuf
Überall steht es, jeder redet drüber, wir machen es (folgendermaßen): - See more at: http://www.schulpodium.de/blog/?page_id=414#sthash.4L4oZwVU.dpuf

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- BYOD - Erfahrungsberichte

BYOD aus Schülersicht

Vorurteile ausräumen wollte Justus aus der 7. Klasse des Eichendorff-Gymnasiums in Koblenz. In seinem Blog schildert er, wie die Schülerinnen und Schüler eigene Geräte einsetzen dürfen und welches die Vorteile sind.

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- BYOD - Endgeräte

Private Computer in der Schule: Zwischen schulischer Infrastruktur und Schulentwicklung

Mandy Schiefner-Rohs, Richard Heinen und Michael Kerres diskutieren in ihrem Artikel die Implikationen des schulischen IT-Konzepts, private Geräte mit in den Unterricht zu bringen (Bring your own devices, BYOD).

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