Oft verhindern rechtliche Unsicherheit und Sicherheitsbedenken den Schritt insbesondere der Schulen in die Cloud. Auch die Angst, nach diesem Schritt von einem bestimmten Cloud-Anbieter abhängig zu werden, lässt viele Anwender zögern. Mangels Ressourcen oder Expertise können Mittelstand und öffentlicher Sektor von Cloud-Diensten nur eingeschränkt profitieren.

Das Projekt CloudCycle will diesen Bedenken begegnen und sichere und kosten-günstige Cloud-Dienste für Behörden, Verwaltungen und Schulen möglich machen. CloudCycle konzentriert sich im Hinblick auf das Thema „Bildungscloud“ insbesondere auf berufsbildende Schulen bzw. deren Träger. Träger der Schulen sind in der Regel Stadt- und Landkreise, es gibt aber auch freie Träger wie Kirchen, Stiftungen etc. Diese sind für die Ausstattung der Schulen mit Informationstechnologie und deren Betrieb verantwortlich. Hierzu zählen sowohl die Ausstattung der Arbeitsplätze im Verwaltungsbereich als auch im Bereich des pädagogischen Netzes.

In der Studie werden einige Denkanstöße zum Aufbau einer „Bildungscloud“ anhand des Musterbeispiels von Berufskollegs in der Innovationsregion rheinisches Revier gegeben. Die gesamte Studie können sie oben rechts herunterladen.

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