Rückblick auf die didacta 2015

Einsatz für eine offene, produktneutrale IT-Infrastruktur in der Bildung

Vom 24. bis 28. Februar präsentierte sich das Bündnis für Bildung e.V. (BfB) auf der didacta, der bedeutendsten Messe der Bildungsbranche, in Hannover. Der BfB-Stand war vor allem eine Anlaufstelle für Diskussionen und Gespräche über IT-Lösungen für Schulen und das Lernen mit digitalen Medien. Während der fünf Messetage kamen zahlreiche Bildungsexperten und Interessierte, um sich zu informieren, Fachgespräche zu führen und sich zu vernetzen. Ein wichtiges Thema waren unter anderem die Lösungen der BfB-Referenzarchitektur und weitere Leitgedanken des Vereins.

Bausteine für eine nachhaltige Schul-IT

An drei Messetagen fand am BfB-Stand zudem das IT-Café statt. Mitglieder des BfBs informierten dabei an verschiedenen Thementischen über Aspekte der Schul-IT. Schulleiter und IT-Verantwortliche aus Schulen, Schulträger und interessierte Messebesucher kamen gerne, um sich Erstinformationen über Betriebskonzepte für Schulen zu holen, oder auch um spezifische Fragen des Cloud-Managements zu diskutieren. Das Themenspektrum des IT-Cafés war breit gefächert: von Lösungsvorschlägen für das Schul-Netzwerk über die Einbindung und Anschaffung mobiler Endgeräte bis hin zu digitalen Inhalten.

Johanna Wanka zeigt großes Interesse

Am Eröffnungstag stoppte der VIP Rundgang mit der Bundesbildungsministerin Johanna Wanka und der Niedersächsischen Kultusministerin, Frauke Heiligenstadt, auch am Stand des BfB. Die Bundesbildungsministerin zeigte sich besonders interessiert an den Themen des Vereins. Mehrfach fragte Frau Wanka nach genaueren Informationen zu den Lösungen des BfBs. Das politische Bewusstsein für die Thematik wächst offensichtlich. Das BfB nutzte die Chance sich zu positionieren und hinterließ einen positiven Eindruck bei den Teilnehmern des Rundgangs. Bundesbildungsministerin Wanka hielt sich daher auch länger am Stand des BfB auf, als es der strikte Zeitplan des VIP-Rundgangs vorgesehen hatte.

Gemeinschaft zeigen

Den Stand des BfBs flankierten mehrere Stände von Mitgliedern des Vereins. So entstand ein Netzwerk, das sowohl den Besuchern einen einmaligen Informationspool bot, als auch den Gedankenaustausch befruchtete.

Rund 72.000 Besucher kamen während der didacta nach Hannover.

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